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Personen legen Puzzleteile zusammen
© lacheev/123rf.com

Start des Projektes „Gutes Schulessen mit kommunalem Konzept- nachhaltig und biozertifiziert“

Nur gemeinsam kann eine gute, ausgewogene und nachhaltige Schulverpflegung gelingen. Grundlegende Voraussetzung dafür ist das Engagement des Schulträgers. Daher werden über das neue Projekt alle Beteiligten, von der Schule bis zum Schulträger, vor Ort in dieses Vorhaben eingebunden.

Nach Ausschreibung des Projektes wählte eine Jury die Kommunen Backnang, Heilbronn und Freiburg sowie den Landkreis Heidenheim aus. Jede Gemeinde bringt jeweils verschiedene Schulen in das Projekt mit ein. Das Landeszentrum für Ernährung unterstützt die teilnehmenden Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Verpflegungskonzeptes. Im Fokus stehen vor allem die Verbesserung der Qualität der Schulverpflegung, eine Steigerung der Nachfrage nach Bio- und bioregionalen Lebensmitteln und die Reduzierung der Lebensmittelverschwendung.

„Mit entsprechenden Angeboten für den Unterricht wollen wir ebenso die Ernährungsbildung und Verpflegung enger verknüpfen, denn beides gehört im Lebensraum Schule zusammen“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL.

Ein erstes virtuelles Treffen der Beteiligten wird es im Januar 2022 geben. Innerhalb des nächsten Jahres sollen die Kommunen mit Coachings, Informationsveranstaltungen und Netzwerktreffen die gesteckten Ziele erreichen.

„Wir sind sicher, dass die Schulträger mit den Modellschulen viele Erkenntnisse gewinnen werden, von welchen auch alle anderen Schulen im Land profitieren werden. Ich wünsche den Kommunen und dem Landkreis viel Erfolg“, betonte Minister Hauk.



Pressemitteilung des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Landeszentrum für Ernährung: Informationen zum Projekt „Gutes Schulessen mit kommunalem Konzept- nachhaltig und biozertifiziert“

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