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Essensausgabe in einer Kantine
Foto: Florian Achberger

Minister Peter Hauk zu Gast am Online-Fachtag „Nachhaltige und genussvolle Verpflegung in Betrieben“

Die Betriebsverpflegung kann mit einem nachhaltigen und genussvollen Mahlzeitenangebot maßgeblich zur Gesundheit der Mitarbeitenden, aber auch zum Erreichen der Klimaziele beitragen. Drei Vorträge und ein Praxisbeispiel verdeutlichten, was auf dem Weg zu einem nachhaltigen und gesundheitsfördernden Verpflegungsangebot zu beachten ist.

Ernährungsminister Peter Hauk MdL begrüßte die zahlreichen Teilnehmenden und betonte die Bedeutung einer nachhaltigen und genussvollen Verpflegung der Beschäftigten. „Wenn alle Essensgäste die Möglichkeit haben, ausgewogene und schmackhafte Essensangebote auszuwählen, können zahlreiche Erkrankungen verhindert werden, die auch durch Fehlernährung und Übergewicht verursacht werden. Hier sehe ich Kantinen als wichtigen Hebel, den Rahmen für eine hochwertige und nachhaltige Ernährung zu schaffen“, so der Minister.

Die Vortragenden gingen auf die fünf zentralen Stellschrauben für eine nachhaltige Betriebsverpflegung, auf das Modellprojekt „Gutes Essen in Landeseinrichtungen“ und auf die DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Betrieben. Ein Beispiel aus der Praxis rundete die gelungene Veranstaltung ab. Minister Hauk fasste die vielen Dimensionen einer nachhaltigen und gesundheitsfördernden Betriebsverpflegung zusammen: „Ein attraktives Kantinenessen gelingt am besten mit frischen, regionalen und ökologisch erzeugten Lebensmitteln und den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Ein nachhaltiges Verpflegungskonzept zeigt Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und leistet darüber hinaus einen großen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Wenn Kantinen bevorzugt regionale, bio-regionale und saisonale Produkte verwenden, werden gleichzeitig die regionalen Wertschöpfungsketten und die heimische Landwirtschaft gestärkt“, betonte der Minister.

Pressemitteilung des MLR

Bericht des Landeszentrums für Ernährung

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