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Ausgezeichnete Verpflegung nicht nur für Heimbewohner - Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch besucht Altenpflegeheim St. Martin in Appenweier-Urloffen

"Eine ausgewogene Ernährung und der wohlverdiente Genuss schmackhafter Mahlzeiten haben einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Gesundheit von Seniorinnen und Senioren. Eine qualitätsvolle Seniorenverpflegung hat aber auch eine große wirtschaftliche Bedeutung. Sie kann für Einrichtungen und Dienstleister eine Chance sein, sich in einem wachsenden Marktsegment abzuheben und sich zu profilieren", sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Montag (10. September) beim Besuch des Altenpflegeheim St. Martin in Appenweier-Urloffen.

Die Seniorendienste St. Martin GmbH sind ein herausragendes Beispiel, wie diese Qualität erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden kann. Als Pilotbetrieb im Pilotprojekt "Große Küche - Gutes Essen", das das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in 2015 und 2016 durchgeführte, erhöhte das Altenpflegeheim nicht nur den Einsatz an bio-regionalen Lebensmitteln, sondern führte auch erfolgreich eine "Fit im Alter"-Zertifizierung nach den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) und eine Bio-Zertifizierung durch. "Mit diesen Zertifikaten können Sie nun die hohe Qualität Ihrer Verpflegungsangebote für alle sichtbar machen. Darauf können Sie sehr stolz sein", sagte Gurr-Hirsch.

„Wir bieten mit bis zu 400 Mahlzeiten täglich nicht nur für unsere Bewohner hier im Haus, unsere Gästen der Tagespflege oder für unsere Senioren auf Rädern ein ausgewogenes Verpflegungsangebot, sondern auch für die Kinder in Kitas und Schulen in der Umgebung“, berichtete Thomas Ritter, Geschäftsführer der Seniorendienste St. Martin GmbH.

„Um die Verpflegung nicht nur ernährungsphysiologisch ausgewogen sondern auch nachhaltig zu gestalten, legen wir außerdem einen großen Fokus auf die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und setzen bevorzugt regionale Lebensmittel möglichst in Bio-Qualität ein“ erklärte Küchenleiterin Magdalena Huber. Und weil Magdalena Huber und ihr Team diesen Qualitätsanspruch auch an die von Ihnen zubereitete Verpflegung für die Kitas in der Umgebung stellen, nehmen sie nun auch am Bundesprojekt "Beratungskonzepte Kita-Caterer" der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Baden-Württemberg teil.

Bei einem Rundgang durch das Haus und die Küche konnte sich Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch in einen ganz persönlichen Eindruck davon machen, wie Frau Huber und ihr Team den eigenen hohen Qualitätsanspruch an eine abwechslungsreiche Verpflegung aus regionale, frischen Zutaten unter gleichzeitiger Beachtung der Ansprüche der älteren Menschen umsetzen.

v.l.n.r.:  Geschäftsführer Thomas Ritter, Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Küchenleiterin Magdalena Huber, Assistentin der Geschäftsführung Karin Hertwig

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